Ministerin Heinen-Kljajic zu Besuch an der PHWT Diepholz

 
 

Mit einem symbolischen Förderbescheid in der Tasche besuchte die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Gabriele Heinen-Kljajic die private Hochschule für Wirtschaft und Technik in Diepholz.

 

Das Zentrum für Werkstoffe und Technik (ZWT) ist ein Fachbereich der privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik mit Sitz in Diepholz, Vechta und Oldenburg. Die PHWT ist an verschiedenen Standorten ansässig und wurde auf private Initiative von Repräsentanten der Wirtschaft gegründet. Vor mehr als 20 Jahren setzten sie sich das Ziel, jungen Menschen in ihrer Region ein herausragendes, praxisorientiertes Qualifizierungsangebot zu bieten. Das ZWT bietet Unterkunft für die Fachbereiche Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen. Zurzeit laufen die Bauarbeiten für neue Forschungslabore im Zentrum für Mechatronik und Elektronik (ZME). Nach der geplanten Fertigstellung Ende 2017 sollen dann die Fachbereiche Elektrotechnik und Mechatronik der PHWT von Oldenburg nach Diepholz verlegt werden, um die dualen Studiengänge dort zu konzentrieren.

Im Rahmen des Regionalentwicklungsprogramms EFRE überreichte die Ministerin einen Zuschuss für die Labore in Höhe von 993.459,69 Euro. Dazu  kommen dann noch private Mittel in Höhe von 6,5 Millionen Euro, wo der größte Teil aus der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup-Stifung stammt.

Rundgang durch ein Labor

Bei einem Rundgang durch ein Labor v.l. PHWT-Angehöriger, MdL Renate Geuter, Ministerin Heinen-Kljajic, Gerd Stötzel, Prof.Dr. Ludger Bölke und im Hintergrund Landrat Cord Bockhop mit Karin Beckmann, Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Leine-Weser.

Rundgang durch ein Labor

v.l. PHWT-Angehöriger, Gerd Stötzel, Karin Beckmann, Vizepräsidentin Anne-Katrin Reich, Renate Geuter, Ministerin Heinen-Kljajic und Prof.Dr.Ludger Bölke.

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.