Visite des Staatlichen Baumanagements in Bad Iburg

 
 

Im Jahr 2004 wurde die Neubildung des Staatlichen Baumanagements Osnabrück-Emsland (SBOE) beschlossen, die 2005 wirksam wurde. Der Zuständigkeitsbereich dieses Bauamtes umfasst die politischen Grenzen der kreisfreien Stadt Osnabrück, die der Landkreise Osnabrück, Vechta, Emsland, Grafschaft Bentheim und Cloppenburg. Ungefähr 775 Liegenschaften mit über 2055 staatlichen Gebäuden und baulichen Anlagen, die im Eigentum des Landes oder Bundes stehen, werden hier betreut.

 

Hinzu werden noch mehrere hundert Anmietungen baufachlich betreut, die von staatlichen Einrichtungen genutzt werden. Behördensitz ist seit 2011 das Schloß Iburg in Bad Iburg. Die Bandbreite der Nutzerinteressen erfordert eine differenzierte und fachkundige Betreuung der Gebäude und Liegenschaften. Hierzu gibt es verschiedene Fachdisziplinen im Bauamt, die die nötigen baufachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten mitbringen und die die hohen Anforderungen, die sich durch das breite Spektrum der Bausubstanzen ergeben, erfüllen. Sie stehen den Nutzern während aller Phasen bei Neubauten bis zur Nutzungsphase zur Verfügung. Die Verwendung von Steuergeldern wird kontrolliert und nicht delegierbare Bauleistungen werden erbracht.

Bauamtsleiterin ist Christina Pozniak-Bierschenk und sie begrüßte Niedersachsens Finanzminister Peter-Jürgen Schneider und seine Delegation bei seinem ersten Besuch vor Ort in seiner Amtszeit. Er brachte gleich eine Reihe guter Nachrichten mit: So erhält das Iburger Schloss einen neuen Anstrich, um der Erosion entgegenzuwirken. Der Planungsauftrag in Höhe von 30 Millionen Euro für die Sanierung des Justizzentrums in Osnabrück soll grünes Licht erhalten. Einen Bauauftrag soll es für die Staatlichen Studienseminare in der ehemaligen Osnabrücker Winkelhausen-Kaserne geben und das universitäre Rechenzentrum am Westerberg kann weitere Bauvorhaben ausschreiben.

Für Investitionen in die Infrastruktur des Landes stehen für die Jahre 2017 bis 2020 weitere 170 Millionen Euro zur Verfügung, die ein erst 2014 geschaffenes Vorhaben von 120 Millionen Euro ergänzen. Die Investitionen seien gut angelegt und dienten dem Erhalt von Landesvermögen. Nach der Verkündung der guten Nachrichten ging es auf eine Besichtigungstour durch das Iburger Schloss.

Besichtigungstour durch das Iburger Schloss

Mit Finanzminister Schneider auf Besichtigungstour durch das Iburger Schloss

 


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