Niedersachsen setzt erfolgreiches Sonderprogramm zur Sanierung der Gebäude-Infrastruktur fort

 

2014 wurde ein Investitions-Sondervermögen gebildet, welches auf dem im Dezember 2013 verabschiedeten Nachtragshaushaltsgesetz 2013 basiert. Das Sondervermögen hat ein Volumen von 120 Millionen Euro.

„Dieses Sondervermögen wird 2016 fortgesetzt und um einen fünften Baustein (Volumen 70 Mio. €) für Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen erweitert“, erklärte Renate Geuter. Da der 2. Nachtragshaushalt 2015 genehmigt wurde, wird diese Investition nun möglich. Wie in den Vorjahren auch stehen für die ersten vier Programmbausteine 20 Millionen Euro zur Verfügung.

Der erste Programmbaustein beinhaltet die energetische Verbesserung und Optimierung von Gebäuden. Damit wird der Gebäudebestand bis 2050 nahezu klimaneutral gestaltet und eine Einsparung von ca. 1300 Megawattstunden jährlich wird erwartet. Das wiederum entlastet die Umwelt um ungefähr 335 Tonnen CO2.

Die Programmbausteine 2-4 werden benötigt für Brandschutzmaßnahmen, Fassadensanierungen, Schimmelbeseitigung und statische Ertüchtigung und verbessert damit z.B. auch die Arbeitsbedingungen von Beschäftigten.

„Ich freue mich, dass auch die Landkreise Cloppenburg und Vechta für Maßnahmen ausgewählt wurden. Im NLWKN in Cloppenburg wird die Elektroinstallation im Dienstgebäude angepasst und saniert. In Vechta wird in der JVA Jungtäter die Feuerlöschanlage von der Trinkanlage im Hafthaus getrennt. Ebenfalls in Vechta wird in der JVA Frauen über der Gymnastikhalle das Flachdach saniert“, so die Landtagsabgeordnete.

 
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